Trai­nings­vor­be­rei­tun­gen auf die Ab Hero Challenge

Hier für dich 3 Trai­nings­tipps von unse­rem Trai­nings­part­ner tg-trai­nings­plan.
Die AB Hero 200 und 300 km Run­de sind anspruchs­voll und ohne Trai­ning wird es schwie­rig wer­den, die Stre­cke gut bewäl­ti­gen zu kön­nen. Allen künf­ti­gen AB Hel­den haben wir 3 wert­vol­le Tipps:

Tipp Nr. 1 Grund­la­gen ausbauen
Baue in den nächs­ten Wochen zwei bis vier lan­ge Fahr­ten in dein Trai­ning mit ein. Dabei wird das Sitz­fleisch, der Rücken und die Mus­keln auf den AB Hero Ritt vor­be­rei­tet. Die Fahr­ten soll­ten im Grund­la­gen­be­reich statt­fin­den, also um und unter dei­ner aero­ben Schwel­le. Bei sol­chen Trai­nings kannst Du auch die Ver­pfle­gung für Dei­nen Hero-Tag tes­ten. Wie­viel Ener­gie benö­tigst du,  um gut durch das Trai­ning bzw. die AB Hero Chal­len­ge zu kommen.

Da die AB Hero Chal­len­ge eini­ge Höhen­me­ter für dich parat hält gehö­ren sicher­lich Inter­val­le am Berg ins Programm:

Tipp Nr. 2 Inter­val­le am Berg
Einen star­ken Trai­nings­reiz setzt Du bei einem Inter­vall­trai­ning am Berg. Ide­al sind lang­ge­zo­ge­ne Inter­val­le bis 30 min berg­auf unter­halb Dei­ner anae­ro­ben Schwel­le mit einer Erho­lungs­pha­se von 5 bis 10 min an der aero­ben Schwel­le. Hier kön­nen fre­quenz­ori­en­tier­te (Tret­fre­quen­zen von 70 bis 100 U/min) oder kraft­be­ton­te (55 bis 70 U/min) Inter­val­le durch­ge­führt wer­den. Wenn du kei­ne lan­gen Anstie­ge vor Ort hast, dann kannst du durch mehr­ma­li­ge Fahr­ten an kur­zen Ber­gen die Kraft­aus­dau­er verbessern.
Baue in die Berg­fahr­ten beson­ders Abschnit­te im Wie­ge­tritt mit ein. Im Wie­ge­tritt tei­len sich die Mus­keln die Arbeit anders auf, der Ober­kör­per arbei­tet mehr. So kannst du einer Ermü­dung oder einer dro­hen­den Ver­span­nung in der nor­ma­len Posi­ti­on ent­ge­hen. Auf Dau­er belas­tet dies jedoch über­mä­ßig die Halte­mus­ku­la­tur sowie die Bein­mus­keln, denn das Kör­per­ge­wicht wird jetzt nicht mehr vom Sat­tel getra­gen, daher immer zwi­schen Ste­hen und Sit­zen wechseln.

Für so einen Tag auf dem Rad gehört aber noch mehr dazu, wie nur gute Bei­ne, daher ach­te auf eine gute Körperstabilität.

Tipp Nr. 3 Core-Training
Der Rumpf ist das Wider­la­ger für die Tret­kraft auf dem Rad. Baue zusätz­lich zum Rad­trai­ning ein bis zwei Mal in der Woche eine Rumpf­kräf­ti­gung mit ein. Je kräf­ti­ger dein Rücken, sta­bi­ler sitzt du auf dem Rad.